Mobiles Web und Smartphones

Natürlich hat man heutzutage den Anspruch, seine Arbeiten auch mobil zu erledigen. Dies heißt dann aber auch immer, dass nicht auf ein Laptop zurückgegriffen wird, sondern auf Tablets wie auch auf Mobiltelefone, den so genannten Smartphones. Leider haben diese Geräte zurzeit noch ein großes Manko: Auf allzu lange Arbeitszeiten kann man sich dabei nicht einrichten – denn das Problem besteht in vergleichsweise kleinen Laufzeiten des Akkumulators. Wer hier ein neues Gerät erstehen will, sollte also seine Ansprüche gut kennen. Aber dies ist nicht das einzige Problem, welches man Beachtung schenken will

 

Flaterates und mobiles Surfen

Wer auch immer es nicht lassen kann, schon auf dem Weg zur Arbeit sowie auf der Heimfahrt noch etwas für die Arbeit erledigen zu wollen, der sollte zunächst etwas Recherche in Sachen Netzabdeckung betreiben. Denn trennt sich die Spreu vom Weizen sehr schnell. Zunächst will man natürlich genau wissen, welche Datentarife bei einem Netzprovider möglich sind. In der Regel ist es in Sachen UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) durch aus möglich, eine Flatrate zu buchen. Leider haben sich die Netzwerkprovider und ebenso die Reseller darauf geeinigt, etwas marktschreierisch Werbung zu betreiben – kurz und gut: Auf den ersten Blick wird von einer Flatrate gesprochen. Das wirklich Interessante steht dann doch im Kleingedruckten. Hier wird dann das eingeschränkt, was zuerst versprochen wurde. Im Grund läuft es dann zumeist darauf hinaus, dass über den Vertrag nur eine so genannte „kastrierte“ Flatrate zustande kommt. Dies könnte dann darauf hinauslaufen, mit einer Datenmenge von circa 300 MB über den ganzen Monat auskommen zu müssen – dies wurde einem aber zuvor als Flaterate verkauft. Hier gilt es also, sich vor Vertragsabschluss auch einmal das Kleingedruckte durchzulesen. Nicht dass man erst im Nachhinein erkennt, einen schlechten oder ungünstigen Vertrag abgeschlossen zu haben.

 

Netzabdeckung und mobiles Surfen

Ganz wichtig ist auch, sich vor der Unterzeichnung mit der Netzabdeckung des jeweiligen Vertragspartners zu beschäftigen, denn auch in diesem Punkt steckt der Teufel im Detail. Hier muss zunächst geprüft werden, welche Ansprüche man mit seinem Surfverhalten so hat. Wenn der mobile Surfer darauf aus ist, sich hauptsächlich während des Pendelns zur Arbeit ins Netz zu begeben, dann sollte natürlich sicher sein, auf dieser Strecke auch über gutes Netz zu verfügen – und bloßes Vertrauen auf die Werbe- und Marketingaktionen des Providers sollte einer dabei nicht haben. Hier hilft gegebenenfalls eine Recherche bei einer unabhängigen Institution. Also einfach mal einen Abend im Netz verbringen und auf der einen oder anderen Seite nach den passenden Informationen suchen – man kann sich sicher sein, dass so etwas im WWW existiert. Schließlich steht man nicht allein vor diesem Problem.

 

Welches Bämbel hätten'S gern?

Bei der Auswahl der jeweiligen Geräte kommt natürlich wieder der persönliche Geschmack ins Spiel. Allen voran steht aber die Akkuleistung auf dem Prüfstand.  Auch die Menge der verfügbaren Apps ist wichtig, gerade für Antivirus Software. Hier sollte ausgiebig und gewissenhaft recherchiert werden, welches Gerät die besten Leistungen erzielen kann. Denn häufig liegt die Akkuleistung derart niedrig, dass man schon nach einer Nutzungsdauer von 10 bis 12 Stunden wieder mit seinem Smartphone an das Stromnetz muss. Keine schöne Sache. Die einzige Hilfe bei einem solchen Gerät besteht darin, sich einen zweiten Akku zuzulegen – dann muss nur noch die Stromrechnung am Ende des Jahres bezahlt werden. Im zweiten Schritt ist es immer sinnvoll, sich auf die Features und Funktionen festzulegen, die vom Smartphone erwartet werden. Das wären dann zum einen die Funktionen, die das Phone von Hause aus mit der Hardware mit bringt: Videokamera, Protokolle wie UMTS, Edge, LTE etc., Bewegungssensor und so weiter und so fort. All dies sollte man seinen Vorstellungen entsprechend auswählen. Wichtig wäre dann zum Schluss, auf ein reichhaltiges Angebot in Sachen Apps zu achten. Von diesem Angebot in Sachen Programme lebt das Smartphone – für Kurzweil und für Alltagspraktisches immer wichtig!

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